Veröffentlicht am 21. Januar 2026 von Jan Bunk

Wer Base44 nutzt, weiß bereits, wie schnell du komplette Web-Apps bauen kannst, indem du einfach beschreibst, was du willst. Dashboards, User-Logins, Datenbanken, Workflows – alles ohne klassisches Coding. Aber auch wenn eine Base44-App im Browser super funktioniert, wollen viele Gründer:innen und Teams mehr: eine echte Mobile App für iOS und Android.
Genau dafür wurde webtoapp.design gebaut. Tatsächlich hat webtoapp.design bereits über 2.500 Base44-Websites in native Mobile Apps umgewandelt – ohne dass Kund:innen ihr Produkt neu schreiben oder separate Mobile-Codebases pflegen mussten.
So funktioniert’s – und warum es Sinn ergibt.
Eine Mobile App ist leichter zugänglich als eine Website im Lesezeichen. Sie liegt auf dem Homescreen, öffnet sich sofort und fühlt sich wie ein erstklassiges Produkt an – statt nur wie eine Web-App im Browser.
Base44-Apps setzen oft auf E-Mail oder In-App-Nachrichten. Mit einer nativen App kannst du Push-Benachrichtigungen direkt auf die Smartphones deiner Nutzer senden – ein bewährter Weg, um Wiederkehr und Engagement zu erhöhen.
Auf Google Play und im Apple App Store verfügbar zu sein, erhöht die Glaubwürdigkeit – besonders bei SaaS-Produkten, internen Tools, die täglich genutzt werden, oder Kundenportalen.
Dein Base44-Projekt bleibt genau so, wie es ist. webtoapp.design packt deine bestehende Web-App in einen nativen Container – damit bleibt deine Base44-App die einzige Quelle der Wahrheit. Alle Änderungen, die du in Base44 machst, erscheinen automatisch auch in der App.
Eine Base44-Web-App in eine Mobile App zu verwandeln ist größtenteils ein Setup- und Konfigurationsprozess – kein Entwicklungsprojekt.
Du gibst einfach die URL deiner Base44-App an. Das kann eine eigene Domain oder eine von Base44 bereitgestellte Subdomain sein – beides funktioniert.
In webtoapp.design konfigurierst du:
Name der Anwendung
App-Icon
Splash Screen
Navigation (Bottom Bar, Menü usw.)
Farben und grundlegendes Styling
Das sorgt dafür, dass sich deine App hochwertig und nativ anfühlt.
Zusätzlich zu deiner Base44-Web-App kannst du native Features aktivieren, z. B.:
App-Links (öffnet automatisch deine App, wenn ein Link zu deiner Website angeklickt wird)
Deine Base44-Logik, Authentifizierung und Datenbank bleiben unangetastet.
Wenn alles richtig aussieht:
Veröffentliche die Android-App über dein Google Play Developer-Konto
Veröffentliche die iOS-App über dein Apple Developer-Konto
webtoapp.design führt dich durch Screenshots, Store-Listings und technische Anforderungen – so bleibt es gut machbar, selbst wenn du zum ersten Mal eine App veröffentlichst.
SaaS-Gründer:innen, die schnell eine Mobile-Version launchen wollen
Interne Tools, die von Push-Alerts und mobilem Zugriff profitieren
Startups, die Mobile-Nachfrage ohne neue Entwicklung validieren wollen
Unternehmen mit Base44-Portalen, die Nutzer auf dem Handy haben wollen
Dass webtoapp.design bereits 2.500+ Base44-Projekte in Mobile Apps umgewandelt hat, zeigt, dass dieser Ansatz gut skaliert – von kleinen Tools bis hin zu produktiven SaaS-Produkten.
Du musst kein Android- oder iOS-Development lernen, um deine Base44-App auf Mobile zu bringen. Du baust weiter genau so wie heute in Base44 – und webtoapp.design macht daraus hochwertige native Apps mit Push-Benachrichtigungen und App-Store-Präsenz.
Wenn deine Base44-Web-App bereits gut funktioniert, ist die Umwandlung in eine Mobile App der schnellste Weg, deine Reichweite zu erhöhen – ohne deine Entwicklung zu verlangsamen oder Arbeit zu duplizieren.
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Mit einem Hintergrund in Informatik hat Jan webtoapp.design 2019 gegründet und die Software entwickelt, um Websites in Apps zu verwandeln. Mit der Erfahrung und dem Feedback aus Hunderten veröffentlichter Apps schreibt er leicht verständliche Anleitungen, die dir bei allem rund um App-Erstellung, Veröffentlichung und Wartung helfen.